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Die SPP war eine Partei in Bavaria. Sie trug die Farbe Rot.

PolitikBearbeiten

Die SPP befürwortet die Todesstrafe für Preußen und möchte diese noch verschärfen. Die Gewalt in Bavaria kann nur gestoppt werden, wenn alle Verräter systematisch ausgerottet werden. Auch die Restwelt muss vom Preußentum durch militärische Gewalt gesäubert werden – einschließlich Bayern. Nur so kann Bavaria überleben.

GeschichteBearbeiten

In der ersten Ära war die SPP mit 265 Wählern (28,6%) die zweit erfolgreichste Partei in Bavaria und stellte dem Königsrat zwei Abgeordnete zur Verfügung. Von 1888 bis 1897 verstärkte die Partei den Hass gegen Hexen und Preußen und war 1895 maßgeblich an den Antipreußengesetzen beteiligt.

In der zweiten Ära erreichte die Partei nur 63 Wähler (9,1%) und scheiterte deshalb knapp an der 10%-Grenze. Ursachen dafür waren die übersteigerten Hexenverbrennungen in Bavaria und die Wahlstrategie der CBU.

Im Dezember 1907 wurde die SPP mit der BP verboten, weil sie Änderungen an Bavaria anstrebten und damit ein Feind von Ludwig II. wären. Der Königsrat wurde aufgelöst und die CBU zur Staatspartei erklärt.

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