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Preußenlager sind von der CBU finanzierte Gefängnisse für Preußenbefürworter. Die ersten Preußenlager wurden mit der Verabschiedung der Antipreußengesetze im Jahre 1895 errichtet und wurden bis zum Untergang Bavarias im Jahre 1921 aktiv genutzt.

ÜbersichtBearbeiten

In Preußenlagern wurden die Gefangenen unter unmenschlichen Bedingungen gehalten. Sie mussten Zwangsarbeit beim Hopfenanbau leisten und dienten als Versuchskaninchen für Doktor Meierhöfers Zauberbierexperimente. Nach der Machtübernahme von Meerhofer wurden die Preußenlager von Automatisierten Bayern bewacht. 

Inhaftiert wurden alle, die gegen die Antipreußengesetze verstießen, selbst aber keine Hexen oder Preußen waren. War man zu arm, kam man für 15 Jahre in das Preußenlager. Meldete man das verdächtige Verhalten einer vermeintlichen Hexe nicht, wurde man für 25 Jahre weggesperrt. Es ist nicht bekannt, wieviele Menschen in den Preußenlagern starben.

Preußenlager 3Bearbeiten

Das Preußenlager 3 ist ein isolierter Ort und kann nur über die Gondelbahn erreicht werden. Michael Weissenbeck wurde im Jahre 1900 wegen Verrats eingesperrt und sollte hingerichtet werden. Das Preußenlager umfasst eine große Hopfenplantage und jeweils zwei Labor-, Lager-, Büro- und Hinrichtungsräume. Zwei Mutanten treiben dort ihr Unwesen.

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